Sie beginnt irgendwann im Frühsommer des Jahres 1996.
Die Anfänge...
Drei der UMoZer (Gustel, Ottmar und Stefan) -allesamt in den hinteren Reihen in der Rhythmusgruppe an Gitarre, Keyboard und Schlagzeug des Blasorchesters Berghaupten musizierend - wollten sich eine Gelegenheit verschaffen, die Musik zu spielen, die Ihnen am Herzen lag:
Nämlich die Hits der guten alten Zeit mit denen man selbst groß geworden war.
An Auftritte hatte man eigentlich gar nicht gedacht, nur Spaß wollte man haben und handgemacht sollte die Musik sein.
Auf der Suche nach Verstärkung lag natürlich nichts näher, als Gleichgesinnte unter denjenigen zu suchen, die man schon von damals kannte, als die Ortenau-Region mit Live-Bands fast zugepflastert war.
Und siehe da, es gab auch noch andere, die es wieder juckte, nochmal loszulegen.
So gesellten sich Nello am Bass und später Martin an der Gitarre hinzu.
Raus aus dem Probe-Keller...
Man bastelte aus dem bunt zusammengewürfelten Equipment, das jeder noch zuhause oder sonst irgendwo auftreiben konnte, eine einfache Anlage zusammen und los gings...!
Es kam wie es kommen musste: mit Proben allein wollte man sich natürlich auf Dauer doch nicht mehr zufrieden geben.
Man wollte wissen wie und ob man ankommen konnte - man wollte auf die Bühne.
Das erste Angebot kam wie gerufen: der Kultursommer 2001 in Gengenbach wollte einen Auftritt der Truppe unterstützen.
Die Band braucht einen Namen...
Als Termin stand bald der 14. Juli 2001 fest, nur ein Name für die Band fehlte noch.
So recht einfallen wollte jedoch keinem was, schließlich sollte es nichts Alltägliches sein.
Da kam die Schnapsidee (eigentlich mehr Bier-Idee) von den Unbekannten Musikern ohne Zukunft,
kurz UMoZ, gerade recht.
...der nicht zum Programm wurde...
Das erste Konzert war legendär und wurde mit dem neu hinzugekommenen Roland Bauer als Frontmann trotz strömenden Regens ein Riesenerfolg.
Sowohl Oldie-Fans als auch die sechs UMOZ-Musiker selbst waren restlos begeistert und somit war der Ansporn groß, auf alle Fälle weiterzumachen.
Wie Umoz zu seiner Frau kam...
Ab 2002 war dann Schluss mit den lockeren Herren-Abenden im Probelokal:
UMoZ leistete sich eine Frau und von nun an durfte Judith Dücker ihr Temperament gesanglich und percussiv unter Beweis stellen.
2004 löste dann Peter Ganatz Roland Bauer als Frontmann ab.
Frischer Wind...
Ab 2008 kam schließlich Bernd König als Ersatz für Gustel Pfaff an der Rhythmusgitarre hinzu.
Peter Ganatz stieg 2008 aus, ohne dass ein neuer Frontmann gesucht wurde.
Stattdessen verteilte man den Leadgesang auf die anderen UMoZ´er.
2009 feierte man mit einem großen Event im Sägewerk den 10. Geburtstag von UMoZ.
2010 war man dann doch der Meinung ein neuer Sänger muß her, und so stieß Daniel Offenburger dazu.
2011 erklärte dann Judith Dücker ihren Abschied, weil sie sich neu orientieren möchte. Nach kurzer Suche konnte man Angelika Lazlo für sich gewinnen.
"Der beste Gig aller Zeiten" war dann am 30.4.2011 "Rock in den Mai" im Klosterkeller in Gengenbach. Hier verabschiedete sich Judith Dücker und Angelika Lazlo feierte ein famoses Debüt.
Leider mußte Daniel Offenburger aus gesundheitlichen Gründen bei UMoZ aufhören.. Für ihn übernimmt im Juli 2011 Thomas Kiefer den Gesangspart. Er dürfte Vielen von der Formation "Torinos" bekannt sein.
Wer Lust hat, darf sich gerne selbst von UMoZ überzeugen, und das am besten gleich beim nächsten Konzert der Truppe. Wann das sein wird, dürfte auf dieser Homepage nicht schwer zu finden sein.